Neuigkeiten aus der Werkstatt

Das Handschriftenportal wird von den vier Partnern SBB-PK (Berlin), UBL (Leipzig), BSB (München) und HAB (Wolfenbüttel) entwickelt, die von externen Dienstleistern sowie beratenden Instanzen unterstützt werden. Die Ansprüche und Wünsche der NutzerInnen an das zukünftige Handschriftenportal werden regelmäßig evaluiert und bei Entscheidungen miteinbezogen.

In einem agilen Entwicklungsumfeld treffen sich die Projektteams zu regelmäßigen ‚Sprint Review Meetings‘, legen monatliche Ziele fest und stimmen Entwicklungsschritte eng miteinander ab. Der Stream aktueller Meldungen und Aktivitäten gibt einen Einblick in die Entwicklungsarbeit.

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  • 30.01.2020

    Sprint Review Meeting VII

    Das siebte Sprint Review Meeting wird von der Staatsbibliothek zu Berlin ausgerichtet. Hauptthemen des Sprints sind das Datenmodell, die Integration des Mirador-Viewers sowie die ersten Konzepte zum Erfassungstool.

  • 21.01.2020

    Ist-Stand Erfassungstool

    Das geplante Erfassungstool des Handschriftenportals soll die Einspeisung von Handschriftenmetadaten erleichtern und HiDA (MXML) ablösen. Ziel ist ein Technologiewechsel von der Desktop- hin zu einer Webanwendung, die im Browser läuft. Das Unternehmen Outermedia ist mit der Entwicklung des intuitiven Interaktionskonzepts beauftragt und arbeitete in Kooperation mit ProjektmitarbeiterInnen erste Mockups aus. Diese werden nun in den Räumen der Staatsbibliothek zu Berlin sowohl dem Projektteam als auch HandschriftenerschließerInnen verschiedener Institutionen vorgestellt, um ein erstes Feedback zu erhalten und Verbesserungsvorschläge aufnehmen zu können.

  • 04./05.12.2019

    Sprint Review Meeting VI

    Das sechste und letzte Sprint Review Meeting des Jahres findet an der Universitätsbibliothek Leipzig statt. Themen sind u. a. die Ergebnisse der Usability-Tests zu ersten Katalog-Mockups, der anstehende Launch der Projektwebsite sowie der Prozess zur Anlage und Validierung neuer Kulturobjektdokumente.

  • 25./26.11.2019

    Arbeitstreffen der Datenredakteurinnen und -redakteure

    Ende November findet an der Bayerischen Staatsbibliothek München ein zweitägiges Projekttreffen der Datenredakteurinnen und -redakteure statt. Die mit der Datenbereinigung beschäftigten Mitarbeitenden aller vier Partnerinstitutionen kommen zusammen, um einen gemeinsamen Arbeitsprozess für die anstehenden Aufgaben zu etablieren und um sich über wesentliche Softwarelösungen und Routinen auszutauschen.

  • 21.11.2019

    DFG billigt Zwischenbericht

    Die DFG bewertet die ein Jahr nach Projektbeginn vorgelegte Zwischenbilanz des Handschriftenportals als „durchweg positiv“. In dem von den Projektpartnern angefertigten Bericht wurden der aktuelle Arbeitsfortschritt sowie der weitere Zeitbedarf der Datenredaktion dargelegt. Auch die Weiterentwicklung des Usability-Konzepts und der persistenten Adressierung von Annotationen sowie die Fortschritte bzgl. der Erfassung von Handschriftenbeschreibungen in Archiven wurden dargelegt.

  • 02.10.2019

    Sprint Review Meeting V

    Das fünfte Sprint Review Meeting findet an der Staatsbibliothek zu Berlin statt. Der Zwischenbericht an die DFG, der über den Entwicklungsstand des Projekts informiert, wurde eingereicht. Außerdem wurde mit dem Versand einer Umfrage an handschriftenbesitzende Einrichtungen begonnen, um Kontaktpersonen zu identifizieren und (in einem zweiten Schritt) verwendete Signaturenansetzungen zu verifizieren.

  • 30.09./01.10.2019

    Usability Workshop

    Wie funktioniert Nutzerfreundlichkeit? An der Staatsbibliothek zu Berlin findet ein Workshop für die ProjektmitarbeiterInnen des Handschriftenportals statt: Prof. Dr. René Schneider und Julien A. Raemy (beide Universität Genf) präsentieren Möglichkeiten der intuitiven Nutzerführung und entsprechende Evaluierungsmethoden.

  • 22.08.2019

    Sprint Review Meeting IV

    An der Staatsbibliothek zu Berlin treffen sich die Projektpartner zum vierten Sprint Review Meeting. Der Entwurf exemplarischer Use Cases sowie eines Glossars, das eine projektinterne einheitliche Kommunikation sicherstellen soll, wird vorgestellt. Noch abzustimmende zukünftige Nutzerrollen werden präsentiert, die ersten UX-Entwürfe des Dienstleisters Outermedia werden diskutiert. Im nächsten Sprint soll u. a. das zukünftige Datenmodell weiter ausdifferenziert und das Indexschema konzeptioniert werden.

  • 14.06.2019

    Sprint Review Meeting III

    An der Universitätsbibliothek Leipzig findet das dritte Sprint Review Meeting statt. Besprochen werden u. a. die Weiterentwicklung der Suchfunktion sowie die Feinkonzeption der Use Cases (Nutzungsszenarien). Außerdem wird das Interim-Logo freigegeben: Es soll die Grundlage der Öffentlichkeitsarbeit bilden, bis der Webauftritt in das finale Webdesign überführt wird.

  • 20./21.05.2019

    Sprint Review Meeting II

    Das zweite Sprint Review Meeting findet in der Universitätsbibliothek Leipzig statt. Themen sind u.a. die Überarbeitung des Datenmodells, die Weiterentwicklung von Mirador 3 in Zusammenarbeit mit der Universität Stanford, die Anzeige von Handschriftenbeschreibungen im Mirador-Viewer sowie die Entwicklung von Mockups für die zukünftige Suchfunktion.

  • 10.04.2019

    Sprint Review Meeting I

    Zum Abschluss des ersten Sprints werden an der Staatsbibliothek zu Berlin die bisherigen Arbeiten der Projektpartner besprochen: Potenzielle User Stories werden vorgelegt, der Arbeitsstand zur Webarchitektur sowie zu einem Konzept der Facettierung von Suchergebnissen werden diskutiert.

  • 01./02.04.2019

    Frühjahrstreffen der Handschriftenzentren

    An der Staatsbibliothek zu Berlin findet das Frühjahrstreffen der sechs Handschriftenzentren statt, das ganz im Zeichen des Handschriftenportals steht. Auch der neu einberufene Beirat des Handschriftenportals nimmt teil. Das Projekt wird vorgestellt, Entwicklungsschritte und wichtige Arbeitspakete werden skizziert und diskutiert.

  • 27.03.2019

    Anforderungsworkshop

    An der Universitätsbibliothek Leipzig findet ein Workshop statt: FachvertreterInnen, HandschriftenerschließerInnen sowie die Projektpartner wurden eingeladen, um bisherige Erfahrungen mit existierenden Datenbanken zu teilen und die Anforderungen an das zukünftige Handschriftenportal zu formulieren: Wie soll die Suche gestaltet werden, in welchen Kontexten werden Metadaten weiterverwendet, wie könnte der ideale virtuelle Arbeitsplatz aussehen?

  • 24./25.01.2019

    IT-Kick-Off

    An der Staatsbibliothek zu Berlin findet das IT-Auftakttreffen statt. Die Entwicklung des Handschriftenportals erfolgt in einem Scrum-Prozess, der in sogenannte Sprints eingeteilt wird. Die ersten Sprintziele werden definiert.

  • 01/2019

    Beginn der Zusammenarbeit mit der Universität Stanford

    Das IT-Team der Universität Leipzig entwickelt unter anderem gemeinsam mit der Universität Stanford die dritte Version des IIIF-Viewers Mirador, die für die Präsentation des Handschriftenportals zentral ist. Ein halbes Jahr lang finden wöchentliche Videokonferenzen und engmaschig abgestimmte Entwicklungsarbeiten statt.

  • 15./16.10.2018

    IIIF Outreach Event

    Die VertreterInnen der Universitätsbibliothek Leipzig laden zu einem IIIF-Symposium ein: Kultureinrichtungen aus Deutschland tauschen sich darüber aus, was sie bereits mit der Technologie auf den Weg gebracht haben. Die GastgeberInnen skizzieren u. a. den zukünftigen Einsatz von IIIF im Rahmen des geplanten Handschriftenportals.

  • 10.10.2018

    Erstes Arbeitstreffen ‘Datenredaktion’

    Die ProjektmitarbeiterInnen des Bereichs ‚Datenredaktion‘ finden sich an der Staatsbibliothek zu Berlin zu einem ersten Arbeitstreffen zusammen. Etwa 250 gedruckte Kataloge sollen vervolltextet, Kerninformationen sollen ausgezeichnet werden. Diese und weitere Metadaten aus Manuscripta Mediaevalia sollen in den Datenbestand des Handschriftenportals überführt werden.

  • 01.10.2018

    Projektbeginn

    Offizieller Startschuss des Handschriftenportal-Projekts. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase werden die vier beteiligten Institutionen, an denen jeweils ein Handschriftenzentrum angesiedelt ist, von nun an drei Jahre an der Entwicklung eines „zentralen Onlineportals für Erschließungs- und Bilddaten zu Buchhandschriften“ arbeiten.

  • 12.06.2018

    Erste Stellenausschreibungen

    Die ersten Projektstellen werden ausgeschrieben. Bis September werden weitere Ausschreibungen folgen.

  • 27.04.2018

    Offenes Brainstorming zum Mirador-Viewer

    An der Universitätsbibliothek Leipzig findet ein offenes Brainstorming statt. Thema des Meetings ist die Weiterentwicklung des Mirador-Viewers, die in Kooperation mit der Universität Stanford stattfinden wird. Ziel ist, die Fachcommunity und Interessierte zu gewünschten Funktionalitäten zu befragen.

  • 03/2018

    Handschriftendigitalisierung weiterhin von der DFG gefördert

    Nachdem die DFG den Antrag zum Aufbau des Handschriftenportals als zentralen Nachweis für Erschließungs- und Bilddaten bewilligt hat, wird das bis dato geltende Moratorium für die Finanzierung von Handschriftendigitalisierungsprojekten aufgehoben. Es können nun Projekte zur Handschriftendigitalisierung gestellt werden; auch kann die Digitalisierung in DFG-Anträgen als Eigenleistung ausgewiesen werden.

  • 02/2018

    Veröffentlichung der "Beschreibung des Vorhabens"

    Die Projektgruppe des Handschriftenportals macht im Sinne einer größtmöglichen Transparenz die Beschreibung des Vorhabens, eine zentrale Anlage des DFG-Antrags, öffentlich zugänglich.

  • 15.02.2018

    1. Planungstreffen

    Die vier Projektpartner kommen in der Staatsbibliothek zu Berlin für das erste Planungstreffen zusammen: Die VertreterInnen legen die zukünftigen vorbereitenden Schritte bis zum Projektbeginn fest, dies betrifft u. a. die Stellenbesetzungen, die Erweiterung des Usability-Konzepts und den Umgang mit den von der DFG vorgenommenen Kürzungen in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, IIIF-Hosting und Reisemittel.

  • 20.12.2017

    Projektbewilligung durch die DFG

    Der Antrag zur Entwicklung des Handschriftenportals wird von der DFG bewilligt. Das Projekt wird getragen von der Staatsbibliothek zu Berlin, der Universitätsbibliothek Leipzig, der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel und der Bayerischen Staatsbibliothek München.

  • 18.10.2017

    Vorstellung des Vorhabens

    Das Vorhaben wird einer DFG-Prüfgruppe vorgestellt.

  • 07.07.2017

    DFG-Antrag eingereicht

    Der Projektantrag ist auf den Weg gebracht.