Interim-Logo des Handschriftenportals

Liebe Handschrifteninteressierte,


das erste Tertial des Jahres 2021 liegt hinter uns. In den vergangenen Monaten folgten zahlreiche Handschrifteninteressierte unserem Aufruf und beteiligten sich an der Evaluierung der Testumgebung. Herzlichen Dank an dieser Stelle an alle Proband:innen für die aufgewendete Zeit und das hilfreiche Feedback. Eine Auswertung der ersten Wortmeldungen sowie ein Ausblick auf die weiteren geplanten Entwicklungsschritte können in unserem Artikel auf dem Mittelalterblog nachgelesen werden.
Die abgegebenen Hinweise sind nun systematisiert und priorisiert. Einige Wünsche werden bereits im Release v0.2.0, das kommenden Dienstag (4. Mai) veröffentlicht wird, umgesetzt sein; in den Release Notes finden Sie eine stetig aktualisierte Übersicht sämtlicher Neuerungen.

Heute möchten wir Sie herzlich einladen, die Filteroptionen zu evaluieren.

Zu diesem Zweck kooperieren wir mit Frau Prof. Dr. Elke Greifeneder (IBI, HU Berlin), die gemeinsam mit ihrem Team einen sogenannten Card-Sorting-Test entwickelt hat. Insbesondere interessiert uns, welche Filtermöglichkeiten Ihnen in der aktuellen Ansicht fehlen und wie Sie persönlich die Facetten gruppieren würden.
Der Test dauert ca. 15 Minuten und ist bis Sonntag (2. Mai, 24 Uhr) geöffnet.
Zu guter Letzt möchten wir Sie auf das Crowd-Sourcing-Projekt ‘Faithful Transcriptions’ hinweisen, das von der Staatsbibliothek zu Berlin und der Universitätsbibliothek Leipzig ausgerichtet wird. Im Rahmen des Transkribathons wird ein basaler Prototyp des zukünftigen Mirador-Annotationstools zum Einsatz kommen. Weitere Informationen zum Rahmenprogramm finden Sie auf der Projektseite.
Wir danken recht herzlich für Ihr Interesse an der Entwicklung des Handschriftenportals und wünschen Ihnen weiterhin gute Gesundheit.

Beste Grüße sendet
Ihr HSP-Projektteam

Weiterführende Informationen

Seit zwei Jahren arbeiten wir an der fachlichen, technischen und grafischen Entwicklung des Handschriftenportals. Das DFG-geförderte Projekt wird von der Staatsbibliothek zu Berlin, der Universitätsbibliothek Leipzig, der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel getragen.

Ende 2021 / Anfang 2022 soll das Handschriftenportal Manuscripta Mediaevalia ablösen. Damit wird ein multifunktionales Find- und Arbeitsinstrument für die Recherche von und die Arbeit mit beschreibenden Informationen und Digitalisaten zu mittelalterlichen und neuzeitlichen Buchhandschriften bereitstehen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website und in den aktuellen Blogartikeln:
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