Interim-Logo des Handschriftenportals

Liebe Handschrifteninteressierte,


sicher finden derzeit zahlreiche Weihnachtsgrüße den Weg in Ihre Postfächer. Auch wir möchten uns den guten Wünschen anschließen und Ihnen ein frohes Fest, vor allem jedoch viel Gesundheit wünschen.
Das Jahr 2021 war für das Handschriftenportal-Projekt so spannend wie arbeitsintensiv. An dieser Stelle möchten wir uns herzlich für Ihr hilfreiches Feedback bedanken: Sie standen uns in zwei größeren Umfragen – einer allgemeinen Befragung nach Veröffentlichung der Testumgebung und im Rahmen eines speziellen Card-Sorting-Tests – Rede und Antwort. Den Teilnehmer:innen des Transkribathons sei für ihre Mitwirkung und Anregungen ebenso gedankt.

Mit Ihrer Hilfe konnten wir bereits zahlreiche Optimierungen umsetzen und werden die Testumgebung auch im neuen Jahr nutzer:innenorientiert weiterentwickeln. Unsere laufenden Funktions- und Datenerweiterungen können Sie in den Release Notes nachvollziehen:
Drücken Sie uns bitte die Daumen für die Bewilligung einer zweiten Projektphase! Der Fortsetzungsantrag ist bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft eingereicht, wir werden Sie selbstverständlich informieren, sobald das Ergebnis vorliegt.
Zuletzt möchten wir Sie auf zwei aktuelle Blogartikel hinweisen, die Lehrenden bzw. Studierenden Anregungen für die Arbeit mit dem Handschriftenportal geben möchten: Es stehen Ihnen Materialien zu bibliothekarisch-archivarische Grundlagen sowie für die Germanistische Mediävistik zur Verfügung. Ob allgemeine Informationen zur Handschriften-Digitalisierung oder die vergleichende Ansicht verschiedener Überlieferungen des Nibelungenliedes im Portal – nutzen Sie unsere Open Educational Ressources (OER) gern nach. Für eine mögliche zweite Projektphase haben wir ähnliche Artikel für Kunsthistoriker:innen und Geschichtswissenschaftler:innen geplant.


Herzlichen Dank für Ihre Interesse, auf bald im Jahr 2022!

Beste Grüße sendet
Ihr HSP-Projektteam

Weiterführende Informationen

Seit drei Jahren arbeiten wir an der fachlichen, technischen und grafischen Entwicklung des Handschriftenportals. Das DFG-geförderte Projekt wird von der Staatsbibliothek zu Berlin, der Universitätsbibliothek Leipzig, der Bayerischen Staatsbibliothek München und der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel getragen.

Im Jahr 2022 soll das Handschriftenportal Manuscripta Mediaevalia ablösen. Damit wird ein multifunktionales Find- und Arbeitsinstrument für die Recherche von und die Arbeit mit beschreibenden Informationen und Digitalisaten zu mittelalterlichen und neuzeitlichen Buchhandschriften bereitstehen.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website und in den aktuellen Blogartikeln:
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